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Fototour durch Hamburg

Hamburg 'unplugged'

Schön , daß du dich hier eingeklickt hast, in ca. 8 (ISDN) - 12 Minuten (56k-Modem) wird sich diese Seite vollständig aufgebaut haben, du kannst dir also ruhig noch einen Kaffee kochen, für die die DSL-Hektiker reichts derweil wohl nur zum Espresso kippen, das ist halt der Preis des Fortschritts ;-)

Lange Rede, Kurzer Sinn, am Mittwoch, den 27.3.2003 machte ich mal wieder eine kleine Fahrt durch Hamburg, nachdem ich in dieser Woche schon 2 große Touren mit allem drum und dran gemacht hatte (Alster hoch bis zum Ende der Befahrung mit einem 5,80er Schiff, alle Seitenkanäle hin und zurück), beschränkte ich mich diesmal auf das Filetstück, was man auch als Otto-Normalpaddler an einem Tag gut schaffen kann, so knapp 25 km.

Start- und Endpunkt war in Eppendorf beim Alster Canoe Club, dann ging's parallel zur Alster durch den Leinpfadkanal zum 'Armenviertel' am Rondeelteich :-), die lange Schleife über den Stadtparksee und den Stichkanal zurück Richtung langer Zug, dann noch ein Schlenker durch den Uhlenhorstkanal und schließlich war nach Überqueren des Feenteichs die Außenalster erreicht, diese ging es am Ostufer entlang unter der Kannedybrücke zur Binnenalster, unterm Jungfernstieg Richtung Rathausschleuse, dort Rückkehr und am recht windigen Westufer die Außenalster in voller Länge bis zurück in die Alster, in ruhigeren Gefilden dann Rückkehr zum ACC in Eppendorf:

Das wars auch mit der Theorie, jetzt sprechen die Bilder, ich werde nur noch meinen mehr oder weniger kurzen Kommentar darunter setzen und Euch nicht weiter mit trockenen Fakten langweilen:

Yves (Kajak Sport 'Viviane') im Trockendock neben dem Weinladen in Niendorf, auf dem hinteren 'verkehrtrummen' Schild steht auch gleich der Winzer, der den Paddelriesling[tm] gesponsert hat. Jetzt galt es noch, das 5,80er-Ungetüm aufs Auto zu wuchten und unbeschadet durch den Hamburger Verkehr zur Einsatzstelle zu bringen, auf dem Wasser mag das Boot genial sein, an Land aber eine einzige Gatastrofe, ehrlich...

Geschafft, alles bereit zum Aussauf...äh..laufen ;*) da hinten in der gedachten Verlängerung zwischen Paddelriesling und linkem Paddelblatt geht's die Alster weiter hoch, aber das wäre heute des Guten zuviel, es ist auch schon nach 10 Uhr.

Ja grins Du nur, elender Poser! Beim Einsetzen wird dir das Lachen schon noch vergehen (Der Steg ist ungemütlich hoch, so 70-80 cm)

Geschafft, driiin, welch erhabener Moment :-) Links durch die Brücke gehts zum Alster Canoe Club, aber so früh ist da noch niemand da.

Ein kleines Stück alsteraufwärts gehts links in den Mühlenteich, wo die Schwäne überwintern, ist aber bis zum 15.4. gesperrt, Kommando zurück

Also Richtung Süden (Außenalster)

Links die erste Möglichkeit, sein Geld loszuwerden, geradeaus wäre man in 3 km in der Außenalster, aber ich biege links ab, die Ruderer-Rennstrecke will ich mir nicht gleich am Anfang geben

Ab in den Leinpfadkanal, diese Stelle wäre mir am Tag vorher beinahe zum Verhängnis geworden, ich mit vollem Tempo am Café vorbei und wollte cool und lässig links einbiegen, auch eigentlich kein Thema, kante rechts an...und fast nix tut sich, mit letzter Mühe konnte ich die Fuhre vorm Zerschellen an der Mauer zum Stillstand bringen. Die Ursachenforschung ergab, daß ich Schisshase oben beim Einsetzen das Skeg voll ausgefahren hatte, was die Anfangsstabilität signifikant erhöht - aber den Wendekreis gegen unendlich wachsen läßt, so volle Maschseebreite bei voller Fahrt....egal, heute ging's souverän durch

und schon wirds urgemütlich..

links und rechts Mehrfamilienhäuser mit Bootsanleger

ganz gemütlich auf dem Ententeich weiter

Ganz da vorne ist der Leinpfadkanal zuende, ich bin ja paralell zur Alster gepaddelt und kann nun

rechts wieder auf die Alster zurück, da hinter der Brücke

oder links weiter durch die Hinterwelt, machen wir's mal so, man bemerkt schon den Wellengang, ausgelöst durch den zweiten (von insgesamt 20) Bogenschlägen, die nötig sind, um Yves im Stand zu wenden, deswegen halte ich es lieber wie die Harley-Davidson-Piloten: Morgens auf den Bock, Gas geben - abends bremsen und absteigen :-)

nach knapp 500 Metern gehts in einen toten Arm, ich biege links ab

unter einer der zig-tausend Brücken durch (mehr als Venedig)

Richtung Rondeel-Teich, den wir dann auch erreichen

eines der vielen Armenviertel Hamburgs, wo sich der Verkäufer einer Wohnung mit schlappen 10-15000 Euro pro Quadratmeter zufrieden geben muß, für dieses Schnäppchen hat der Käufer dann aber auch einen unverbaubaren Blick auf die Alster :-)

Nach einer kleinen Runde gehts rechts weiter, 200 Meter hinter der Brücke wäre man schon am Nordufer der Außenalster

aber ich mache lieber noch einen Schlenker nach links, so 12 Kilometer

Gut zielen und durch.....Fotografieren in Yves in Kurven hat immer was akrobatisches, Gas geben, rechts ankanten, Paddel in linke Hand, dann mit der rechten Hand die schon rausgepfriemelte und schussbereite Kamera abdrücken, Paddel greifen und die Kurve beenden, dann Boot wieder geradestellen - eine der ganz wenigen Situationen, wo ein Fußsteuer nicht ganz unpraktisch wäre ;-)

direkt dahinter wird es eng und romantisch, an den (Sommer) wochenenden staut es sich hier gerne, wenn 50 Paddler in die eine, 30 Paddler in die andere Richtung wollen und sich noch 2 Alsterdampfer durchzwängen, da muss man dann ruhig Blut bewahren und immer bereit sein, den unkoordiniert umherkreuzenden Leihbooten auszuweichen, fragt Micha, der letzten Sommer beinahe von einem durchgegangenen Kanadier versenkt wurde

da vorne wirds wieder urban, ich biege vor den Häusern vorne

rechts ein, von einer Sekunde auf die andere ist Schluss mit der Natur

trister Beton säumt beidseitig das 'Ufer'

immer mal wieder eine Straßenbrücke, aber jetzt der Grund, warum ich den kleinen Umweg gemacht habe, gleich rechts hinter dieser Brücke

ja genau da..

ist ein zünftiger Paddel-In, wo man feste und flüssige Nahrung bunkern kann, aber dieses Angebot würde mich momentan um Stunden zurückwerfen

also düse ich wieder zurück

und biege dann rechts ab Richtung Stadtparksee

Da vorne vor der Brücke links ist ein gemütliches Café/Restaurant (bisschen Öko-mäßig angehaucht) mit Anleger

rechts dann eher gehobene Bachsteinidylle

überall Gänse und Schrebergärten

Da geht's unter der Barmbeker Straße durch

100 Meter weiter befindet sich

der Heimathafen von Yves, meinem Untersatz

genau an dieser Stelle saß ich im Februar 2002 zum ersten Mal drin, mit wackligen Knien, habe aber trotzdem zugeschlagen und es nie bereut, auf jeden Fall ist dieser historische Ort ein Grund, eine Pause einzulegen und den Paddelriesling[tm] zu knacken

am anderen Ufer zieht einer der berühmt-berüchtigten Leihkanadier vorbei

weiter geht's gen Osten

jetzt wird es wirklich wieder wildromantisch und einsam, da vorne links

geht es jetzt unter der Brücke durch

ja genau da, hier muss man immer auf Gegenverkehr gefasst sein, als Greenhorn bin ich mal volle Kanne hier 'reingekachelt

und genau hier kam mir dann ein Alsterdampfer entgegen, Adrenalinstöße, die man(n) nicht braucht

ein Blick nach links zeigt eine der vielen Lokalitäten, natürlich mit Bootsvermietung

geradeaus schweift der Blick in die unendlichen Weiten des Stadtparksees

am Ende der kräftezehrenden und wagemutigen Überfahrt lümmelt sich das sonnenhungrige Volk am Ufer, letztes Jahr war hier noch ein naturnahes Ufer, jetzt ist da ein Steg, aber 100 Meter weiter rechts

kommt dann fast Mc-Pomm-Feeling auf

bisschen weiter ist dann ein Freibad, eingerahmt von zierlichen Bronzefiguren

und abgetrennt durch eine lauschige Spundwand

so wieder raus aus dem See geht's weiter durch die Idylle

und wieder eine Möglichkeit, Euro-Balast loszuwerden, also die Gastronomie entlang der Alster war noch nie billig, aber ich habe ja den Vergleich, und nach der Euro-Umstellung habe da die meisten richtig zugelangt, da kostete ein Weizenbier an der Außenalster vorher DM 5,80, schon fürstlich, aber tolerabel, jetzt verlangt der gleiche Wirt 3,90 Euro.. Was solls, Yves hat 400 Liter Volumen und 150 Kilo Zuladung, da verhungert oder verdurstet auch ein 100 Kilo Brocken wie ich nicht ;*)

Backsteinidylle im Doppelpack

man beachte das Wellenmuster auf der Brückenunterseite

da hinten in der Kurve ist noch ein Paddelverein und dort ist auch der östlichste Punkt der Tour erreicht, jetzt geht's auf dem Barmbeker Stichkanal am romantischen Güterbahnhof vorbei Richtung Süden, von rechts kommt ein Solo-Canadierpilot, der sich im Heck des Bootes niedergelassen hat, sieht immer wieder lustig aus, wenn sich so ein Gespann aus den ruhigen Fleeten auf die Außenalster begibt und dann vom meist vorherrschenden Wind in eine mehr oder weniger koordinierte Drehbewegung versetzt wird :-)

Da hinten eine S-Bahn-Brücke

Nicht mehr gerade die feinste Wohngegend

Da vorne ist wieder mal eine Entscheidung gefragt

nach links in eine Sackgasse, sieht anfangs noch schnuckelig aus, endet aber nach ca. 3 Kilometern ziemlich gammelig

ich ziehe weiter Richtung Westen, bisher hatte ich die Sonne im Rücken oder von schräg vorne, aber jetzt geht es bis zur Außenalster gegen die Sonne, das verklaftet meine schlichte Knipse gar nicht gut, also die Ansprüche noch ein wenig senken, da hinten unter der Brücke kann man jedenfalls 2 Canadier ausmachen, wenn man es weiß :-)

Ne, Kommando zurück, links ein Canadier und rechts ein Tretboot, das sind an heißen Sommerwochenenden die unangenehmsten Gesellen, sehr oft leicht bis mittelschwer angetrunkene Macker, die dann noch ihren 'Blondchen' imponieren wollen und versuchen, einen zu rammen, was vor allem auf den engeren Passagen recht kritische Situationen provoziert, von mir gibt's dann je nach Schwere und Vorsatz beim Vorbeiziehen 2-3 Paddel voll Alsterwasser zur Abkühlung.

Direkt hinter der Brücke ist wieder ein Paddelverein, und daneben der größte Bootsverleiher der Stadt, von dort naht auch wieder ein Leih-Dickschiff

typisch sind die gleichmäßigen und koordinierten Paddelschläge in lehrbuchhafter technischer Ausführung :-) Dahinter wird ein Nordstern seeklar gemacht, aber für Rennen habe ich heute keine Zeit (der hätte eh' keine Chance, wenn ich wirklich wollte, aber ich will ja nicht, Euch zuliebe ;-)

Hier nochmal der Verleiher von der anderen Seite

So, man nähert sich wieder Downtown, wie auch der Laie unschwer erkennt

Mal gut, daß hier die Sonne scheint, bei hamburger Schmuddelwetter fragt man sich wirklich, was man eigentlich hier will, aber die Stadt lebt von den Kontrasten, da vorne rechts glitzert es kurz vor Ende des ersten Hauses

und ein Hauch Venedig kommt auf.

Keine 500 Meter weiter dann eine große Kreuzung, geradeaus über den langen Zug Richtung Außenalster (500m)

wenn man rechts einbiegt, kommt man in den Kanal mit dem Paddel-In von der anderen Seite und wie immmer sollte man sich vorsichtig hineintasten, denn es ist eng und die Ruderer haben schon ordentlich Speed drauf

aber ich mache noch einen kleinen Abstecher durch den urbanen Dschungel vorbei an dieser gewagten Konstruktion (Restaurant) geht es

direkt neben einer vielbefahrenen Straße vorbei (links über der Mauer)

bis wieder Schluß ist, da vorne ist der Uhlenhorstkanal

links wieder eine Sackgasse (gaanz dahinten sieht man schon das Ende)

rechts gehts dann Richtung Feenteich

ein wirklich schönes Fleckchen, da hinten vorm Fernsehturm ist dann auch endlich

die langersehte Durchfahrt zur Außenalster (letzte Chance für die Schwimmwesten)

doch momentan sind Ententeichbedingungen (was sich schnell ändern kann, dazu später)

jetzt gehts mit voller Kraft am Ostufer vorbei

wo sich die Massen tummeln

eine größere Bucht quere ich mal lieber, man weiß ja nie, was noch kommt

und wieder ein Ort der Begegnung

Man bedenke, es ist ein normaler Mittwoch, am Wochenende herrscht hier rush hour, man ist wirklich froh, auf dem Wasser zu sein, sollte aber immer ein Auge auf die zahlreichen Segler haben.

hier könnte man noch einen Abstecher zum Kuhmühlenteich machen (insgesamt 8 km retour)

aber heute nicht, an Wochenenden ist es auch ein Spießroutenlauf, weil sämtliche Ufer mit Anglern gespickt sind, also zurück.

So langsam frischte der Nordostwind auf, dies in Kombination mit ein paar Alsterdampfern sorgte dafür, daß ich mich die Strecke am Südufer bis zur Binnenalster mal wieder aufs Paddeln konzentrieren musste. Überall Anleger und Stege, dazu ziemlich flach.

Hier ein Schuss aus der Hüfte, man kann die Kennedybrücke erahnen, welche gerade von einer S-Bahn belastet wird, bei der Passage ist wieder höchste Konzentration gefordet, da die Alsterdampfer mit Volldampf durchkacheln, eine ziemlich kabbelige Angelegenheit

hier der erste Blick auf die Binnenalster mit Fontäne, hier isses auch wieder ein klein bisschen ruhiger

kleiner Linksschwenk auf Hapag Lloyd (so hieß es früher wenigstens mal)

und jetzt mittendrauf Richtung Fontäne, einer meiner Lieblingspausenplätze, so 2 Meter neben der Düse, die einen ungeheuren Wasserstrahl in den Himmel schickt

da hinten gehts jetzt schon Richtung Alsterfleet,

an der Alsterdampferflotte vorbei unterm Jungfernstieg durch

da hinten rechts ist die Rathausschleuse, das Tor in die weite Welt auf die Elbe

und links die fast schon triviale Sicht auf den Markt mit Rathaus, hier sollte man ein wachsames Auge auf die Schwäne haben, da gibt es doch einige nervöse Gesellen darunter.

Die Alsterarkaden

und der Blick zurück auf den Jungfernstieg,

Jetzt gehts wieder zurück, endlich keine Gegensonne mehr..

dafür hat der Wind deutlich aufgefrischt und auf Ost gedreht

wie sowohl die Fontäne und auch mein 'Blumenwindmesser' erkennen lassen, vergleicht mal mit den Bildern vorher, da war es 3 Uhr, jetzt haben wir kurz vor 1 :-) Die Binnenalster ist ja immer eine Miniversion der Außenalster, ich war aber fest entschlossen, jetzt nicht schlappzumachen und wieder am ruhigen Ostufer zurückzuschleichen, nein, die Fahrt wurde planmäßig am Westufer fortgesetzt

Das hieß: 3 Kilometer Seitenwind/wellen, und das nicht zu knapp (11 Uhr ;-), es kommt zwar auf den Bildern nicht so 'rüber, aber die folgenden Aufnahmen erforderten die Überwindung des Selbsterhaltungstriebs, aus voller Fahrt heraus das Paddel in der linken Hand krampfhaft festhalten, dann rechts die Knipse aus der Tasche pfriemeln, einschalten und abdrücken, dann das Ganze rückwärts, einmal enorm beschleunigt durch einen unvermutet vorbeiziehenden Alsterdampfer.

Dann noch die Ruderer mit den Motorboot-Schreihälsen im Genick, da vorne links wirds dann schmaler

geschafft, das Blumometer steht auf V wie 'Victory' :-) Da hinten ist auch schon die Krugkoppelbrücke zu erkennen und damit gehts dann wieder

in ruhigere Gefilde (3 Uhr) Doch so schnell konnte ich das Adrenalin nicht abbauen, so habe ich mich noch einen knappen Kilometer an die Ruderer rechts drangehängt, da konnten sie sich noch so sehr in die Riemen legen, die rosa Zecke im Kampfmodus wurden sie nicht los ;-), dann machte ich noch einen kleinen Abstecher

in den Isekbekkanal, einen über 4 km langen toten Arm, am Anfang eine Ansammlung von Paddel- und Rudervereinen, auch der obligatorische Bootsverleih darf nicht fehlen. Es empfiehlt sich, eine Befahrung des Kanals bei kühler Witterung vorzunehmen, schon dann ist der Duft recht ausgeprägt, kurz vor einem gewitter im Hochsommer nur was für angehende Kanalabeiter :-)

Und wieder zurück Richtung Alster

Schnell noch den Alsterdampfer vorbeigelassen und dann wieder links hoch, hier wird es wieder herrschaftlicher:

Jaja, von der Stütze leben und dann auch Ansprüche stellen! :-)

Da habe ich doch mal glatt eine verdiente Pause eingelegt, so kurz vor Schluß

Ein Haubentaucherherz

Und da ist auch schon wieder die Stelle, wo ich ganz zu Beginn nach links abgebogen bin, jetzt sind es nur noch ein paar Paddelschläge bis zur Einsatzstelle

da simmer schon, irgendwo da hinten links

liegt die Stelle des Wiedereintritts aufs Festland, und wieder mal hat sich ein Angler dort breitgemacht, um diesen und mich nicht zu stressen, bin ich rechts unter der Brücke zum ACC gedüst und habe dort wie so oft angelegt und von dort aus den Rücktransport organisiert, wenn man bedenkt, wie oft ich das schon gemacht habe, lohnt sich schon fast eine (passive) Mitgliedschaft.

So Freunde, das war meine kleine Tour durch Hamburg, immerhin etwas mehr als die Hälfte der fahrbaren Strecke (natürlich ohne Elbe) freut mich, daß ihr so tapfer durchgehalten habt, und wenn jemand Lust hat, diese Fahrt auch mal zu machen, ich opfere mich gerne als Führer, bin ja selber schon fast ein Hanseat :-)

JOachim