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Neulich im Hexenwäldchen....

(An alle, die wo[tm] sich zufällig hierher verirrt haben: Die folgenden Bilder dokumentieren drei Tage, welche ich während meiner McPomm-Tour 2003 auf dem legendären Campingplatz 'Am Hexenwäldchen' am Jamelsee verbracht habe. Der Schwerpunkt liegt auf dem Campingplatz selber und den netten Leuts, die ich da kennengelernt habe, eine kleine Fahrt von Dort zum Useriner See ist auch im Preis inbegriffen)

Schluss mit dem Gesülze, hier sind die Bilder, ein ganz klein wenig Geduld beim Laden kann nicht schaden (so zwischen 8 (ISDN) und 14 (Modem) Minuten ;-):


Mein bescheidener Lagerplatz, und links am Zaun sieht man auch schon die

beiden kleinen Racker ;-)

Diese stellten auch das Empfangskomitee nach einer kleinen Runde auf dem Jamelsee, kurz danach entstanden auch die folgenden Dokumente der Idylle:

Dämmerspiele im Jamel'schen S(tr)and

Abschlepperin vom Dienst

Bei Mutti isses doch am Schönsten

ein erstes zartes Band wird geknüpft

auch der schönste Tag hat einmal eine Ende

und was für eins!

Am nächsten Morgen machen die Schweinderls ihre Runde

auf der Suche nach Überresten der Nacht

Kleine hochverdiente Stärkung am Pagelsee 10 Kilometer havelaufwärts

das nachbarliche Räuberlager

und nochmal mit Tele

Ach wie ist's doch schee - am Jamelsee

auch ein schöner Rücken - kann entzücken

hier startet ein kleiner improvisierter Canadier-Kurs

da schauen die beiden noch etwas skeptisch aus der Wäsche

aber Jay wirds schon richten :-)

hier noch eine Prise Einzelunterricht

Die Vorbereitungen für die abendliche Grillorgie laufen auf Hochtouren, im Vordergrund um die rote Sitzbank herum eine erhöhte Spritkonzentration (wen wundert's? ;*), die Sättigungsbeilagen werden gerade im Hintergrund herbeigekarrt.

kurz bevor dann die Dämmerung ein Tuch der Nach(t)sicht über das Szenario legte...

Die folgenden Bilder brauchen wohl keine weiteren Erläuterungen, halt das übliche dekadent-unterhaltsame Gelage, mal gut, daß ich das Paddelriesling-Kontingent großzügig kalkuliert hatte :*)

Am nächsten Morgen gings dann auf der Frühstücksbank weiter

leckerleckerlecker...

Im Hafen im Hintergrund liegt schon die erste 2er Tupperschüssel zum Auslaufen bereit

Dann hieß es auch hier: fertigmachen zum Auslaufen:

das noch junfgräuliche Boot liegt im Trockendock, im Hintergrund

lauert schon die Ladung

ja das alles muss 'rein (incl. blondem Passagier)

hier nochmal von der Seeseite, ich habe meinen Kahn auch schon startklar gemacht und begleitete den Schüttgutfrachter bis zum Useriner See

und es ging alles 'rein, da haben wir die zentnerschwere Fuhre auch schon durch den Treidelgraben geknechtet und setzen in die immerhin knietiefe Havel ein

die ersten Meter

der Gegenverkehr ließ nicht lange auf sich warten, aber insgesamt hielt es sich in Grenzen, möchte nicht wissen, was hier im August los ist

hier geht's durch Blankenförde durch

obligatorische Idylle kurz danach

da kommt uns einer der dort noch reichhaltig vertretenen Falter entgegen

jetzt geht es quer über den Görtowsee, die Puritaner unter den Canadier-Piloten werden sicher mit hochgezogener Augenbraue konstatieren, daß Jay, der Pilot bei doch signifikantem Wellengang auf die Kraft des Doppelpaddels vertraut ;-)

Es folgt einer der schönsten Abschnitte, wildromantisch geht's mitten durch den Müritz-Nationalpark durch, die nächsten Bilder sprechen für sich und bedürfen wohl keines Kommentares

jetzt gilt es noch, den Zierzsee entlang der stark lädierten gelben Tonnen zu queren

ja, genauso geht das :-)

und entlang des oligatorischen Schilfgürtels geht's dann auch schon auf den

Useriner See, da der Wind von Westen kam, befindet man sich hier am Westufer im Windschatten, und so kam auch das Stechpaddel wieder zu Ehren

Ich hatte meinen Endspurt schon hinter mir und dokumentiere hier vom Campingplatz C59 aus den Landevorgang vor dem Hintergrund von Userin

es war wohl doch eher eine ruhige Fahrt, oder was meint ihr?

hier nochmal die Totale

Jay beim Reanimieren einer wahrlich prächtigen Drachenfliege

da haben wir es uns schon auf dem wünderschönen Campingplatz gemütlich gemacht

und erstmal einen starken Espresso gebraut

hier ein letzter Selbstauslöser-Schnappschuss, dann habe ich mich schweren Herzens wieder in mein Schiffchen gesetzt und noch eine Runde über den Useriner See gedreht, dann ging es auch schon wieder zurück zum Hexenwäldchen

hier ein letztes Bild kurz vorm Einlaufen in der Abenddämmerung

Am nächsten Morgen haben sich dann auch noch Inge und <vergebliches Stoßgebet an den Gott des Namensgedächtnis> vom Acker gemacht...

und so endeten drei sehr abwechslungsreiche Tage, ich habe mich dann auch auf den Weg gemacht, und in Fleether Mühle konnte man es nach Durchzug einer Kaltfront dann auch mal paddeltechnisch richtig krachen lassen, aber das Würde hier den Rahmen endgültig sprengen.

Schön wars :-)

JO