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Sommerfest 2003

Am 23 August - ach wie famos
war beim KSC-Sommerfest richtig was los

Lange Rede, kurzer Sinn, das Sommerfest war ein voller Erfolg, nachdem es am Nachmittag eher verhalten begann, strömten wenig später die Massen herbei, zeitweise waren alle Tische belegt und die Stehplätze gut gefüllt, das Wetter hat ja, wie von mir vorausgesagt <schulterklopf>, gehalten, später kam sogar die Sonne mit voller Macht heraus. Und so gab ich mir, nachdem ich an den letzten beiden heißen Sommerfesten nur auf eine Stippvisite vorbeikam, einfach alles, vom Aufbau bis zum Abbau am nächsten Tag, und alle, die meinem Beispiel folgten, haben es sicher nicht bereut.

Ich will auch gar nicht erst versuchen, einen eierlegenden Wollmilchsaubericht zu verfassen, ist einfach ein persönliches Resumee, ich habe einfach von den 111 Bildern, die ich gemacht habe, mal 40 und ein paar zerquetschte selektiert, die die Stimmung besonders herüberbringen und werde nach alter Manier meinen Senf zwischen die Zeilen kippen, (Maik hat fast nochmal soviele gemacht, alle 212 Bilder zusammen kann man hier als Sommerfest-Thumbnailorgie bewundern)

Auf geht's, vor dem Lustschweiß ist erstmal jede Menge Arbeitsschweiß nötig, und so trafen wir uns am Vormittag gegen 11 Uhr zum Aufbauen, ohne große Worte wusste eigentlich jeder, was zu tun war und so stand nach kürzester Zeit die Location:

und wer keinen Plan hat, der hält wenigstens eine Plane :-)

Es sah ja zuerst nach Regen aus, deswegen kam man/frau auf die grandiose Idee, die beiden Pavillons mit einer Plane zu verbinden, nach ein paar signifikanten Windböen, die das gesamte System fast zum Kollaps brachten, bauten wir sie später wieder ab

Multitasking: Grillplane und Emanzentischplane

Baumeister Ralf legt sich hier mächtig ins Zeug

aber so ganz vertrauenserweckend sieht diese windschiefe Konstruktion nicht aus, da muss noch nachgebessert werden....soo wird's nix mit der Gesellenprüfung als Konstrukteur

Inge und Maren kümmern sich derweil noch ums Gemüse, beim KSC ist die Welt eben noch in Dortmund

Wie gesagt, 3 Windstöße später was das gewagte Konstrukt hinfällig

und Maren nahm den Kampf mit dem Blauplanendrachen auf

das dadurch entstandene Kaloriendefizit konnte mühelos binnen kürzester Zeit am überbordenden Kuchenbüffet ausgeglichen und anschließend auf die Hüften angelagert werden

hier Inge und Uwe in süsser Erwartung, die auf dem Bild befindlichen Matschkuchenfladen waren aber keinesfalls Standard, sondern ein Transport-Kollateralschaden, der von mir aufopferungsvoll entsorgt wurde

Nach der Kuchenschlacht gings dann auf den Deich, schnell noch das Kanupolotor in Position gebracht

und dann konnten die Kanopolo-Kids zeigen, was sie draufhaben

dreh den Grischa

hier die Fuhre auf dem Weg Richtung Ufer

und hier nochmal die ganz Großen, die bei grooviger Mucke ihre Show abzogen

kein langes Geschwätz, Ball ins Netz

und die Meute am Deich staunt gebannt (Heiko, the Buddha ;-)))

hier unsere beiden Männer von der Tanke, also Helge habe ich nie weiter entfernt als 1 Meter von diesem Stuhl gesehen

Muffin-Janina (wer hat meine 5. halbleere Colaflasche gesehen?) und eine etwas transzendental daherschauende Maren am T-Shirt und Caps-Counter, wer da nicht vorbestellt hatte, und wie ich Gardemaß aufwies, stand auf verlorenem Posten

ach was geht's uns heute gut

Hier wird Urgestein Ali von Käptn Robert die Ehrenmitgliedschaft verliehen, ich glaube aber, daß er es gar nicht richtig gecheckt hat, werde es ihm mal bei der nächsten Gelegenheit näherlegen :-) Ich hätte selber beinahe diesen offiziellen Teil verpasst, war irgendwo auf dem Deich, also beim nächsten Mal sollten wir wenigstens für diese weltbewegenden Momente einen festen Zeitpunkt festlegen

hier ein netter, sympathischer Fotograf, immer ein nettes Lächeln auf den Lippen, dieses Bild sollte sich gegen Ende der Veranstaltung zwar grundlegend wandeln, aber als quasi durchgehend abschreckendes Beispiel

hier die Spezies des gemeinen aufdringlichen Spanners :-)

hier die Kinderbelustigung fest in Damenhand

es ging darum, einen mit Dihydrogenmonoxid getränkten Schwamm im Zustand seiner möglichst vollen Entfaltung sicher in einem am Ende der Hindernisbahn befindlichen Eimer zu applizieren, Frauenpauer pur

die Herren der Schöpfung gaben sich derweil martialischeren Tätigkeiten hin

Also verhungert ist mit Sicherheit keiner, die Materialausgabe war bis zur Grenze der zulässigen Belastbarkeit gefüllt

und wurde auch mit vollen Händen abgeschöpft

tja, hier brennt die Luft

hier ein franco-germanisches Kuddelmuddel beim zweiten oder dritten Nachschlag

tja, muss ich hier noch viel sagen, demonstrativ Desinteresse demonstrierender Heiko in der Höhle der LöwInnen

Merle und ein Verehrer in einem Boot

nich lang schnacken - Kopf in'n Nacken, oder: machen Sie eine eine typische Handbewegung, hier hat mich Merle in eindeutiger Pose erwischt, ich stehe auch zu meinen Lastern ;*)

bei unserer Baumstammbar war's doch am gemütlichsten

hier ein Schuss aus der Hüfte auf Grinse-Ali und Gacker-Sigrid

es wurde richtig dunkel, richtig frisch, und frau rückte zusammen

Karin und Helge beim Abgleich der Grill- und Getränkekasse.. (tja Karin, wie man es dreht oder wendet, die Kohle wird mit den Getränken gemacht, daran gibts nix zu rütteln ;*)

und auch wenn er manchmal ein Kotzbrocken ist, irgendwie macht er in den Sekunden, wo sein strahlendes Lächeln aufblitzt, alles wieder gut :-)

So, hier ist eigentlich der offizielle Teil des Berichtes zuende, mit fortgeschrittener Zeit sinkt die Chance auf nette sympathische Bilder gegen Null und wenn ihr diesen Bericht in guter Erinnerung behalten wollt, dann drückt bitte jetzt

hier->

denn jetzt kommen noch 4 Schnappschüsse, die unter die Rubrik: Eiskalt erwischt, Deine Fassade nützt Dir nichts mehr, Du bist enttarnt! - fallen ;-)

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Janina schaut hier wie ein Eichhörnchen auf einer Kuh sitzend, wenn die Kuh einen donnern lässt :-), der Mediziner würde hier einen Morbus Basedow oder Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) diagnostizieren, ich schiebe es jetzt einfach mal auf meine übermächtige nachmitternächtliche dominante schiere Präsenz....

Was man auf diesem Bild nicht erkennt, ist die gerade vom netten Pfleger im Hintergrund angelegte Zwangsjacke und eine jeweils rektal, intravenös und subkutan applizierte Hammerdosis Haloperidol, tja für Micha war die Party hiermit gelaufen....

Erinnert ihr Euch noch an den netten, sympathischen Gerstenkaltschalenverkäufer Helge vom Nachmittag?
Jetzt zeigt er sein wahres Gesicht, ein über Leichen gehender, despotischer, mesnchenverachtender Herrenmensch, doch auch für dich wird der Zeitpunkt kommen, wo Du an Deiner Zigarre cohibierst!

und auch der doch in seinen lichten Phasen bedingt sympathische Dr. Jo Jekyll mutiert unter dem Einfluß der Mondstrahlung zum paranoiden und unberechenbaren Mr. Kaltblütighyde, der unbekannte Fotograf dürfte inzwischen hinter Neustadt treiben, dank seiner multiplen Persönlichkeitsstruktur ist es dieser verkommenen Seele jedoch ein leichtes, seine Tarnung weiterhin aufrechtzuerhalten, ganz im Gegenteil zum doch sehr eindimensional gestrickten, bedauernswerten Micha....

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So, ich mache jetzt mal besser Schluss, auf jeden Fall war das Sommerfest dieses Jahr wirklich ein Highlight, und es wird schwer sein, wenn auch nicht unmöglich, dieses nächstes Jahr zu toppen.

Ich freue mich darauf!!

JO