C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"> KSC:Weihnachtsdreieck

Weihnachts'dreieck'

ist offen das Schnelle-Graben-Wehr, fällt das kleine Dreieck sehr schwer....

Doch beginnen wir am Anfang, eine Abordnung des Kaltpaddler Sport Club n.e.V. wollte ja am 27.12.2007 das kleine Dreieck paddeln, um zu überprüfen, ob man nach der Weihnachts-Völlerei noch in's Boot passt. 

In's Boot hätte ich sicherlich gepasst, denn ich hatte mir die obligatorische Weihnachtserkältung geschenkt und so der Völlerei entsagt. Leider musste ich also auch der Paddelei an diesem Tag entsagen und so war ich zum passiven Berichterstatter degradiert, beschränkt auf's Auslaufen der KSC-Weihnachtsflotte:

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der Kamin vorgeglüht, das Mützlein aufgezogen, was kann jetzt noch schiefgehen?

Nikogabi und Manfred wuchten das erste Schiff aus dem Hangar

jetzt geht es zur Disziplin: Kontrolle und Verstauen der persönlichen Ausrüstung

hier ist die Weihnachtsflotille vollständig angetreten

ein Rootboot wird in Gemeinschaftsarbeit

und eins auf dem Rücken gen Leine geschleppt.
Maik schaut da unten etwas skeptisch, er hat dann doch wie alle anderen am Steg eingesetzt

Alle bis auf  Quietscheentchen-Maik fahren in weihnachtlichem Rot (v.l.n.r.: Petra, Gabi, Michi & Manfred)

volle Paddel voraus - ein letzter wehmutsvoller Blick....

ich bin dann wieder aufs Gelände zurück, denn auch hier war man nicht untätig

Robert und Klaas auf der Veranda

Klaas arbeitet offensichtlich - montiert eine Regenrinne, Robert ist wohl noch im 'Delegationsmodus' und Andreas im feinen Mantel hat mir hoch und heilig versichert, das er auch zum Arbeiten gekommen ist...

auf jeden Fall kann sich unser Vereinsraum jetzt sehen lassen.....und ich mache mich auf den Weg zurück zur Rekonvaleszenz

Eigentlich wäre der Bericht jetzt fertig, aaber am späten Nachmittag rief mich Michi an. Sie hätten das Dreieck nicht paddeln können, da der alte Wehrgraben, an dem man oben einsetzt (und der normalerweise ein 3o cm tiefer toter Arm ist, an dem das größte Risiko ein Schlammbad beim Ein/Aussteigen ist) offen war und die Strömung zu stark zum Einsetzen war.

Ich hatte mir zwar vorgenommen, am nächsten Tag Sarstedt zu paddeln, also ein bisschen länger - aber stromabwärts, aber dieses Vorhaben wurde nach einen Blick aufs Fieberthermometer aufgegeben.  Also machte ich einen ausgedehnten Spaziergang zum Ort des Geschehens

Prima, die Wehröffner haben mitgedacht, und oben abgesperrt, aber 


dumm nur, wenn man von links von der Leine kommt und da anlegen will, denn man merkt es nicht sofort, daß da was anders läuft als sonst und hat dann nur ein paar Sekunden Zeit, um das Alibi-Kehrwasser an der Schlammtreppe anzusteuern.  Mit einem Langboot kommt da richtig Freude auf ;-)

so sieht es normalerweise da aus (grosse Fahrt im August 2007) - und da war schon viel Wasser. Ich hatte ja schon befürchtet, daß dort irgendwann alles verlandet, aber dies wollte man sicher mit der Spülaktion verhindern.

zehn Meter weiter rechts kommt dann die Waschmaschine mit Schleudergang und statt Vorwäsche gibt's eine Kopfnuss von der Brücke, denn da ist auch nicht viel Platz

wäre eigentlich eine schöne Spielwalze, wenn die Querströmung von links nicht wäre, die einen Richtung Mauer drückt. So wie das Wehr in der Mitte sieht es auch nochmalerweise aus, und es läuft - wenn überhaupt - gerade soviel Wasser durch, um das Moos zu befeuchten.

Egal, ich werde in Zukunft mit einer gesunden Vorsicht in den mehr oder weniger toten Arm einbiegen ;-)

 


JO