Zeitpunkt Juli 2009
Text Jo
Fotos Jo

2. grosse Fahrt um's kleine Dreieck

Am 4. Juli wurde unsere Armada mal wieder bis an's Limit befüllt, mit 24 Mann hätte auch keine Maus mehr ins Boot gepasst. Bei hohem Sonnenstand und niedrigem Wasserstand stellte diese Horde einen neuen Rekord auf, in etwas über 3 Stunden war die Runde vollendet.

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als ich gegen 10:05 Uhr eintraf, war schon gut Betrieb, diese Paddlerin in spe steht zwar noch etwas verloren in der Gegend herum

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aber kurze Zeit später wurde ein Boot nach dem anderen aus dem Schuppen ge-kanuwandert

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hier die Bootswarteschlange, Andre links kommt kaum hinterher

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im Wiesen-Trockendock wird schon die angemessene Sitzposition getestet

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doch hier ist schon Fahrtenleiter Maik zur Stelle

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und erklärt der versammelten Meute

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wie man es richtig macht

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kurz vorm Auslaufen hier nochmal der Überblick 

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und da geht es auch schon über'n Deich

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auf den Steg

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in die Leine

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Boot für Boot wird vom Hafenpersonal fachgerecht befüllt

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und in die unendlichen Weiten des Flusses entlassen

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kurz vor 11 Uhr waren dann alle Boote zu Wasser gelassen

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und wenige Paddelschläge weiter entstand dieser Quartettschuss

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auch die weisse Flotte ist einigermassen im Takt

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Micha und Heckluken-Leon :-)

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und hier im Vordergrund (wo auch sonst) Flotillenadmiral Maik

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und da verlassen wir nach einem Kilometer kurzfristig das grüne Heimatidyll

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und umfahren das rechtsufrig gelegene Ihmezentrum

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durch diese düstere Brücke müssen sie paddeln

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wahrlich keine Sternstunde der hannoverschen Stadtarchitektur

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und hier am schwarzen Bär wird die Brücke gerade verbreitert, bis gestern war hier noch gesperrt

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aber danach wird es wieder grün

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und wir sind nicht mehr alleine auf dem Wasser

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sogar die Brücken sind (schön) grün

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Duell der Papparazzi (aber ich war natürlich schneller)

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noch eine Kurve, und die erste Hälfte der Tour gegen die Strömung ist geschafft, im Hintergrund das Stadium, in dem Hannover 96 mal wieder um den Klassenerhalt kämpft ;-)

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da vorne ist auch schon das Wehr am schnellen Graben

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Papa und Sohn - sind da schon

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ich schleppte noch mein Alibiboot nach oben (denn eigentlich trage ich ja nur Verantwortung;-)

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bei der grossen Gruppe dauerte es schon seine Zeit, bis alle angelegt hatten

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ich beobachtete das muntere Treiben von oben

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hier sieht man so ziemlich alle Aggregatzustände, die ein Paddler in/am/auf dem Wasser annehmen kann auf einem Bild

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Kälteschutz war heute kein Thema

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das perfekte Bild für den EPP (Europäischen Paddel Pass)

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Aber auch der Scheff  musste sein Schiff die Treppe hochschleppen

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dort war wieder Kanuwandern angesagt

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und nach einer rekordverdächtig kurzen Pause, in der alle den Ausführungen Maiks zum zweiten (schönen, aber kurvenreichen) Abschnitt lauschten

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ging es wieder ins feuchte Nass

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wer hier reinfällt, bekommt eine Schlamm/Algenpackung ohne Rezept und Zuzahlung

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 hier sind wir auf der (Stadt)Leine, 100 Meter rechts ist der Maschsee, den wir den nächsten Kilometer umrunden, leider ohne Sichtkontakt

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und nun kommt der schönste Teil der Strecke

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aber auch mit signifikant mehr Kentergebüsch

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und auch bei wenig Strömung ist es nicht so trivial, den Kahn um die Kurven wuchten

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und viele Köche

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ruinieren eben manchmal

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den Brei..äh..Kurs

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noch einen (bis auf den Verkehrslärm) wildramontischen  Kilometer weiter

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heisst es dann wieder: raus aus dem Kahn

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bei kleiner Stufe und grosser Truppe auch hier wieder eine logistische Herausforderung

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und so kommt es auch zu einem kleinen Rotbootstau

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jetzt kommt die längste Kanuwanderstrecke, ca. 300m zum Landtag, die Boote werden entweder auf einen Bootswagen gehoben

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man(n) kann sie natürlich auch schultern

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das Ziel ist in jedem Fall die Treppe beim Landtag

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wo beim 'runtertragen kraftvolle Konzentration gefordert ist

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an diesem historischen Ort

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geht es dann in breiter Front wieder ins Wasser

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hier dokumentiere ich im Rudermodus die Abfahrt der Landtagstruppe

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Brücke 1

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uuund Brücke 2

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dann kommt das hohe Ufer mit Gastronomie

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und natürlich dem ältesten deutschen Flohmarkt

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nach dieser urbanen Ablenkung geht's dann wieder durch die grüne Calenberger Neustadt, sogar mit Gegenverkehr.

Die letzten paar Kilometer zum Verein lasse ich euch mal alleine weiterpaddeln:

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geschafft, der rettende Steg ist erreicht

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und nach 10 km wirkt das Siegeszeichen verdient, aber etwas schlapp 

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aber der Grill ist von dem Heinzelweibchen Sigrid schon vorgeglüht

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und so klingt unter dem vorwurfsvollen Blick des Reinigungsschwamm-Eimers auch mal wieder diese gelungene Fahrt kulinarisch aus.

JO