Nach
einer mehr oder weniger kurzen Nacht (der Grünkohl lässt grüssen)
versammelten sich
(v.l.n.r:
Kristine, Wolfgang, Jo, Marcus, Dagmar, Marion, Anna, Uwe) an einem
doch recht frischen, aber doch nicht eisigen, Dezembermorgen
gegen 8 und erreichten kurze Zeit später
den
Bootsablade/Sammel/Einsetzplatz in Hameln
mit nur wenig
Kollateralschäden (auch ein ultraleichtes Kevlarboot mag lieber vom
Autodach gehoben und nicht gefallen werden)
gelangten
alle Boote auf die gutgefüllte Wiese
dann hiess es
erstmal, sich artgerecht mehr oder weniger dick zu verpacken
die Boote
end-probezusitzen und feinzupimpen
noch ein paar
Dehnungsübungen
dann ging es
auch schon in die Einsetz-Warteschleife
geschafft,
der Bootsunterboden ist nass
und ich
konnte in aller Ruhe die Weihnachtsmanninvasion dokumentieren
das war das
Einsetz-Epizentrum 100 Meter weserabwärts
und so
langsam setzte sich die Truppe in Gang, um die 27km nach Rinteln bei
guter Strömung zu paddeln
da ist auch
schon unser Zweiertrupp, Kristine und Marcus auf ihrer 2er-Jungfernfahrt
sieht doch
schon ganz harmonisch aus
schwach
anfangen - stark nachlassen :-)
steuerbord
die Gelbbootcombo Dagmar & Marion
backbord der
'alte Hasen Konvoi' Uwe, Wolfgang & Anna
und hier alle
vorm Bug
der erste Teil der Fahrt (v.G./vor
Glühwein) war kühl, um die zwo Grad plus, aber durch den steifen Wind
aus Süd (3-4Bf.) doch recht zugig, beim zweiten Teil der Fahrt
(n.G./nach Glühwein) frischte es nochmal kräftig auf und der eine oder
andere Schauer fegte über die Flotte hinweg. So richtig geschüttet hat
es aber erst, als alle wieder im Landrattenmodus waren.
is nich mehr
weit, Kristine!
Geschafft,
ich habe im Kehrwasser der berühmt/berüchtigten Fähre (eigentlich übt
da jedes Jahr mindestens einer die halbe Rolle, ob es auch dieses Jahr
so war, entzieht sich meiner Kenntnis) angelegt und verfolge nun den
Aufmarsch der Nikolauspaddler fähreaufwärts
da kommen
auch schon unsere Helden
und unter'm
Fährseil durch gehts direkt zur Tanke
das
GrillwurstGlühweinkomitee hatte alle Hände voll zu tun
und geduldig
warteten die Bibberpaddler auf Zuteilung der Frostschutzbecher
Nachteil der
Thermobecher: Flossen immer noch gefroren, dafür die Schnauze
verbrannt
hier nochmal
der Blick auf's Ganze, ich erinnere mich noch gut daran, wie wir schon
mal hier oben angelegt haben
hier oben
rauscht's heute auch ohne Weserhochwasser
hier habe ich
schon wieder gewassert und warte im Windschatten auf den Rest vom
Glühweinfest
da rauscht
auch schon der Doppeldecker vorbei
da vorne links
ist ein
Kanadier-Koch-Katamaran
hier das
letzte Bild on the Weser, danach musste ich die nicht wasserfeste
Knipse im wasserdichten Verhüterli deponieren, denn der Regen wurde
eine Dauerbegleitung
von der
Kameralast befreit legte ich auch einen Endspurt ein und kann so
Wolfgang und Anna im Landeanflug festhalten
bei solchen Dickschiffen war dann auch etwas Geduld beim Anlanden nötig
Dagmar hat's
geschafft
und hier
nochmal das Ganze von oben, nach dem Wechseln der Paddelkluft im
trockenen Bootslager zog man/frau sich schnell ins gutgefüllte
Vereinshaus des Veranstalters zurück, um sich dort bei Erbsensuppe und
sonstigen mehr oder weniger flüssigen Leckereien aufzuwärmen.
Die folgenden Bilder sind wohl selbsterklärend:
irgendwann waren dann auch die Fahrer aus Hameln zurück und beim Aufladen und Rückfahren wurde es dann wirklich jedem warm
bis
nächstes Jahr!
PS: Hier findet ihr noch bis auf weiteres alle Bilder der Fahrt (200) als Daumennagelkino und im Original