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Thailand November 2012

Im November waren wir zwei Wochen in Thailand. Dabei haben wir es immerhin geschafft, drei kleinere Touren von 10 - 15 km Länge zu unternehmen.  
Thailand bietet unzählige super Reviere zum Paddeln. Umso erstaunlicher ist es, dass es kaum möglich ist, vernünftiges Equipment zu bekommen. Im Wesentlichen bekommt man nur Sit-on-Top-Kajaks, was zwar besser als gar nichts ist, aber auch nicht wirklich gut.
Unser erster Halt war die Insel Koh Panghan (was doppelt gemoppelt ist, weil Koh schon Insel heißt :-) im Golf von Siam. Die äußeren Bedingungen waren schon mal prima. 30° Lufttemperatur, das Wasser klar und fast genauso warm sowie in in geschützten Lagen kein Seegang. Wir wollten dort mal die Halbinsel, an der unser Hotel lag umrunden. Vor der Steilküste, zum offenen Meer hin, sind wir dann aber umgedreht, weil die Sit-on-Top-Badewanne schon bei leichtem Wellengang nicht mehr gut steuerbar war. In die andere Richtung konnte man dann besser paddeln.  
   
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Die multifunktionale Badewanne lässt sich allein, zu zweit und sogar zu dritt paddeln. 

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Der kleine Fährhafen zur größeren Nachbarinsel Koh Samui.

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Zwei Fischer bei der Arbeit.

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An der Unschärfe im Bild lässt sich feststellen, dass meine wasserdichte Kamera doch keine Bäder mag. Von außen war die Linse auf jeden Fall trocken.

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Dann haben wir einen Tagesausflug inklusive Kayaking in den Ang Thong Marine Nationalpark unternommen. Der Nationalpark besteht aus einem Archipel von vielen kleinen Inseln, die etwa 40 Kilometer von Koh Phangan entfernt liegen. Da kann man also nicht so einfach mal hinpaddeln. Wir haben deswegen auch die Variante mit Speedboot gewählt. Man kann dort übrigens auch anderem Wassersport frönen.

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Diese Insel heißt Monkey Island. Warum bloß?

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Hier wurden die Boote verteilt. Zeitgleich war noch eine Ladung russischer Touris da, so dass es etwas voll wurde.

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Da gab´s nur eins: Schnell weg.

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Hier und da war dann doch mal Stau. Aber wer die Rintelner Eisfahrt gemacht hat, den stören die paar Boote nicht :-)

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Hier haben dann Sit-on-Tops mal Vorteile :-)

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Unsere dritte Tour haben wir dann im Regenwald gemacht. Dazu sind wir in den Khao Sok Nationalpark gefahren. Kernstück das Park ist der Chiao-Lan-See, ein 1982 angelegter Stausee. Mit einem Longtail-Boot sind wir von der Staumauer quer über den riesigen See gefahren. Am Ziel konnten man Baden, eine Trekking-Tour mitmachen oder einfach nur paddeln. Ratet mal, was wir gemacht haben?
Vor dem Essen haben wir erstmal die Einer-Kajaks ausprobiert. In den riesigen Dingern findet man aber keinen Halt, außerdem fehlen auch die Fußstützen, so dass wir später lieber einen Zweier genommen haben.

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Wir sind dann erst einer Bucht in den Dschungel gefolgt und haben Affen beobachtet. Oder sie uns, wer weiß?

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Hier war dann Endstation und wir sind wieder zurück auf den See.

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Auf den Weg zurück, kam uns unsere Gruppe auf dem Weg zum Trekking entgegen.

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Hier hat`s mal kurz aus Kübeln geschüttet. Das hat aber niemanden gestört, weil´s warmer Regen war.

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Hier habe ich nach einer Pause auf einer kleinen Insel den Robinson gegeben. Was da aussieht wie Sand, ist übelst klebender und kaum wasserlöslicher Löß. Ich hab eine halbe Stunde meine Schuhe geputzt :-(

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(Fotos von Dagmar und Maik)