Zeitpunkt Dezember 2014
Text Jo K.
Fotos Jo K.

Jahresabschluss & Rintelner Eisfahrt

jo mei, schon wieder ein Jahr vorbei

pünktlich zum Nikolaus versammelten wir uns mal wieder, um gemütlich am Kamin zu hocken, uns an Grünkohl und selbstgebrautem Flammbier zu laben und natürlich das Paddeljahr Revue passieren zu lassen.

dieses erste Bild zeigt eigentlich schon fast alles, was diesen Abend ausmacht: Gutgelaunte nette Leute, leckeren Grünkohl und natürlich das gefährlich süffige Flammbier, wirklich erstklassig gebraut, Robert hat natürlich die große Flasche, wie sich das gehört

hier hat sich der Rest versammelt

und lauscht andächtig den Reden

dann regnet es von Nicola und Anja

Kilometer

und Nikoläuse

die Schweiz hat viele Viertausender, wir nur Eine/n

Robert hat mal wieder das letzte Wort


 

So, genug gequatscht, gegessen und getrunken, am nächsten morgen um 8 Uhr ist Treffpunkt, dann wird gepaddelt

 

 

der Hänger ist schon beladen

angekommen, es nieselt leicht bei 4°C, und packen ist angesagt, der Schein trügt aber, gepackt wird hier für 4 Tage, gepaddelt wird 4 Stunden, 26km von Hameln nach Rinteln

 

überall das gleiche Bild

 

 

hier ist die Abschussrampe, bei Niedrigwasser geht‘s steil nach unten

 

 

 

dieses Nadelöhr ist bewältigt

 

Galionshündchen

 

dann wird aber schon geordnet Tempo aufgenommen

tolles Herbstambiente, der Regen hat beim Einsetzen aufgehört

geschafft, nach halber Strecke

wird am Sandstrand von Großenwieden bei der Fähre angelegt

 

und verlorengepaddelte Energien wieder aufgefüllt

Batwoman

oder fehlt einfach nur die Sense?

 

wieder gewassert, noch schnell auf eine Richtung geeinigt

geht doch!

 

auch auf den letzten 13km einfach nur entspanntes paddeln bei ganz leichtem Gegenwind, DAS kennen wir auch anders..

nach 26km ist dann unser Ziel Rinteln erreicht

die Wiese ist schon gut gefüllt

das Anlegen ist echt betreutes paddeln, man wird fast mit dem Boot aus dem Wasser getragen

äh ja, da hinten ist der Rest, der vorbeifährt und 500 Meter weiter anlegt, also heisst es wieder einsetzen.
Hier zeigen sich die Tücken der Rundumbetreuung, das Boot wird felsenfest am Steg festgehalten und ich als Alleineinsteiger, der etwas Abstand und eine flexible Lösung gewöhnt ist, wäre fast wie ein Anfänger auf der anderen Seite wieder ausgestiegen, gott sei Dank haben die Jungs auf meinen Schrei: LOSLASSEN! blitzschnell reagiert..

so, da sind wir jetzt richtig

der Rest ist dann Routine

am Verein steht dann das schönste Boot der Fahrt

draussen noch ein Erbsensüppchen, drinnen ein Heissgetränk und dann gehts auch schon wieder zurück..