Zeitpunkt Mai 2015
Text Jo K.
Fotos Jo, Nicola
Kristine, Robert

Sarstedt 24km - Spanferkel satt

Dieses Jahr fällt ja das offizielle große Sommerfest aus, aber dafür feierten wir dieses Jahr in den meteorologischen Sommer hinein.
Und das war nur der Anfang, viele kleinere Events werden sicher folgen.

Das Spanferkelgrillen oder Flammspanferkel war ja schon etwas länger geplant, spontan paddelte noch ein Oktett von Sarstedt zum KSC, wo dann das inzwischen stundenlang geröstete Spanferkel reissenden Absatz fand.

Ich habe selber 150 Bilder gemacht, von Nicola, Kristine und Robert kamen dann auch noch mal 50 schweinische Bilder dazu :-)
Ich habe die jetzt einfach mal hier halbwegs chronologisch abgeladen, kleine Überschneidungen sind feature und kein bug..

Heinrich von der Nutztierarche Cappellenhagen liefert das glücklich aufgewachsene Spanferkel an

Und der Maître de Chef Micha de barcecue legt erste Hand an das Spanferkel XXXL an

das muss so gegen 9 Uhr gewesen sein, denn dann trafen wir uns in der Feldbräterey

und luden die Boote auf

Kristine hier noch im Ultra-Veganermodus

uund da sind wir schon in Sarstedt

an der genialen Einsatzstelle unter der Brücke



die beiden Anhalter mussten leider dableiben

die ersten Meter auf der der Innerste

Da vorne ist ein netter kleiner Schwall, unter Einsatz meines Lebens habe ich paddellos und freihändig dieses Video gedreht

danach ging‘s unter perfekten Bedingungen

die letzten Innerstekilometer weiter

da sind wir auch schon alleine auf der Leine

Schwänen, auch wenn die hier generell eher friedlich sind, sollte man ausweichen

Brücke bei Grasdorf

und kurz vorm Wollewehr quälte man sich beim PKN aus den Booten

und machte ne kleine Schaffenspause

Ulli nutzte die Bootsrutsche für einen Kavalierstart, hier das Video

und da sind wir auch schon unterm Wollewehr

noch ein paar Momente der Besinnung

dann ging‘s die letzten 9 km leineabwärts

Kurz hinterm PKH trafen wir auf Kristine, die uns entgegengepaddelt war

und solche Anblicke hat man auch nicht allzuoft ;-)

beim schnellen Graben raus

über die Wiese

runter

und wieder rein

und die letzten km durch die Ihmezentrum-Idylle

die Span-Sau hat inzwischen deutlich Farbe angenommen

Robert räumt die Glut weg

legt einen krassen burnout hin

dann heisst es: o‘gspant is!

auch die Vegetarier müssen nicht Hunger leiden

von wegen: Fleisch ist mein Gemüse...das Salatbüffet war ruck-zuck geplündert

vielen vielen Dank an Jana für deine professionelle Spanferkelzerlegung!

danach durfte jeder mal ran

hier noch ein paar Überblicke von Nicola

Rest vom Fest

aber nichts wurde weggeworfen

alles wurde akribisch abgepult

noch ein paar beherzte Axtschläge

und alle Zutaten werden in einer Ferkelbohnensuppe in einem weiteren Event zeitnah verarbeitet...